Expert en Parfum

Als Expert en Parfum, der höchsten Auszeichnung der Parfumeriebranche erfahren Sie von uns "alles rund ums Thema Duft".

 

Ist Ihnen bewusst, dass der Geruchssinn der einzige Sinn ist, dem man sich nicht verschließen kann? Wir können schließlich nicht aufhören zu atmen!

 

Lassen Sie uns gemeinsam Düfte finden, die Sie bisher nicht kannten, aber schon immer wollten ;-).

 

Wussten Sie ...

dass wir nicht mit der Nase riechen, sondern mit unserem Gehirn?

- dass unser Lieblingsparfum uns bei Krankheiten schneller genesen lässt?

- dass Düfte beim abnehmen helfen können?

- dass uns Chypre-Düfte helfen die Konzentration zu steigern und Entscheidungen zu treffen.

- dass jährlich alleine in Deutschland 2.000 Düfte auf den Markt kommen?

- dass Anfang des 20. Jahrhunderts 8 Bestandteile der Rose bekannt waren? In den 1950er Jahren sind es 20, in den 1960er Jahren sind es 50 und gegen Ende des 20. Jahrhunderts konnten mehr als 400 Bestandteile benannt werden?

- dass die verschiedenen Duftfamilien verschiedene Hirnareale ansprechen und "befeuern"?

- dass das Wort Parfum von "per fumum" (lat. durch den Rauch) stammt und sich bis 7.000 v. Chr. - der Zeit der Pharaonen - zurückverfolgen lässt?

- dass die erste Parfumeurin eine Frau war? Sie hieß Taputi und lebte 3.500 v. Chr.

- der häufig verwendete Duftstoff Eugenol riecht?

 

Erfahren Sie noch mehr Insider-Wissen von uns im persönlichen Gespräch vor Ort!

Impressionen Markenwelt

Les Parfums de Nicolai

Nicolaï ist eines der wenigen Parfumhäuser, das noch von privater Hand geführt wird. Patricia de Nicolaï ist die Nichte des berühmten Parfumeurs Jean-Paul Guerlain. Aufgewachsen in der Welt der Düfte wurde sie zu einer wahren Künstlerin. Patricia de Nicolaï liebt natürliche Essenzen, aber auch außergewöhnliche Synthesen und genießt es, frei von den Preis- und Marketing-Beschränkungen der Duftindustrie zu arbeiten. Ihre Kreationen zeichnen sich sowohl durch hohe Anteile reiner Naturessenzen aus als auch durch gewagte Kombinationen und intensive Konzentrationen.

 

 

Martine Micallef - eine Parfummanufaktur der besonderen Art.

Diese Düfte muss man einfach lieben.

 

 

 

Außergewöhnliches italienisches Dufthandwerk mit langer Familientradition.

Tiziana Terenzi

 

 

 

 

Düfte, die Emotionen wecken und Geschichten erzählen.

 

Gritti

 

 

 

Mein Tipp aus Down Under!

 

Goldfield & Banks

 

„Ich habe die Insel meines Lebens gefunden“, erklärt Jacques Zolty.

Mein Tipp für Alle, die St. Barth lieben, denn wie jeder Besucher der Insel weiß, bleibt ein Stück des Paradieses im Inneren zurück – auch nach der Abreise.

 

Mein Tipp für alle Frauen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!

 

Juliette has a gun

 

 

Mein Tipp für Alle, die das Duft-Layering lieben!

 

Premiere Note

(hochkarätige natürliche Ingredienzen)

 

 

Mein Tipp für Alle, die wirkliche Haltbarkeit eines Duftes suchen!

 

Mancera Paris

(40% Duftölkonzentration)

 

Mein Tipp für stilvolle Damen!

 

Merchand of venice

(venezianische Duft-/Flakonkunst)

 

Mein Tipp für wahre Kenner!

 

Frapin

(Aromen von Cognac und Parfum)

 

Mein Tipp für Fougere-Liebhaber!

 

Eight and Bob

(und die Geschichte von J.F. Kennedy)

 

Mein Tipp für Alle, die das Besondere suchen!

 

Philly und Phil

(eine wahre Liebesgeschichte)

Impressionen Duftnoten

DUFTNOTE: EICHENMOOS

Eichenmoos ist ein Flechtengewächs, das größtenteils auf Stämmen und Ästen von Eichen wächst und eines der am meisten verwendeten Duftnoten in Parfum – v.a. in Chypre- und Fougerenoten. Die Duftnote erinnert an den intensiven, erdigen Geruch im Wald. Eichenmoos gilt als Kontaktallergen, sodass die Gesamtmenge an Moosextrakten 0,1% nicht überstiegen werden darf.

DUFTNOTE: MOSCHUS

Animalischer Duftstoff - testosteronähnlich, der Sinnlichkeit und Wärme versprüht. Mit dem Wort Moschus werden Duftstoffe wie Zibetöl, Catoreum oder synthetische Moschusakkorde beschrieben. Moschus bezeichnet im ursprünglichen Sinne ein stark duftendes, bräunliches Sekret, das vom Moschushirsch produziert wird, um weibliche Tiere anzulocken. Bis heute ist Moschus eines der wichtigsten Heilmittel in der traditionellen chinesischen Medizin. 

 

DUFTNOTE: SANDELHOLZ

Das Öl von Sandelholz hat einen süßen,balsamartigen, holzigen Duft. Das Holz wird von Bäumen der Gattung Santalum gewonnen, ist schwer und gelb – beheimatet in Südindien und Malaysia. Sandelholz hat entspannende Eigenschaften, wirkt stressreduzierend und sorgt für erholsamen Schlaf. Sandelholz ist Teil der traditionellen Medizin Chinas. In Indien wird es für spirituelle Rituale sowie in Tempeln und auf Altaren verwendet, da der Duft an Himmel erinnert. In Ägypten verwendete man es bereits vor 4.000 Jahren zum einbalsamieren.

DUFTNOTE: ZEDER

Zedern gehören zu den immergrünen Nadelgewächsen und sind in den Berggebieten des Himalaya und Mittelmeerraumes heimisch. Zedernholz gehört zu den ältesten Duftnoten in der Parfümerie und hat einen holzigen, würzigen, balsamischen Duft. Zedernöl wird hauptsächlich aus den Nadeln, Holz und Wurzeln des Baumes gewonnen. In der Aromatherapie wird Zederöl u.a. zur Beruhigung der Nerven genutzt. Aus unbekannten Gründen sind die natürlichen Zedernwälder heute fast verschwunden. Häufig werden sogenannte Zedernakkorde aus dem Öl von Zypressen oder Wacholder gewonnen.

DUFTNOTE: AMBERSTEIN

Die Amber oder Ambra (arab.) ist eine graue, wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt des Pottwales. Sie entsteht bei der Nahrungsaufnahme. Unverdauliche Teile werden in Amber eingebettet und gelangen durch Erbrechen, Kot oder Tod der Tiere ins Meer. Sie wurde früher bei der Parfumherstellung verwendet. Heute ist sie von synthetischen Substanzen weitgehend verdrängt und ist nur noch in wenigen teuren Parfüms zu finden. Amber ist das englische Wort für Bernstein. Dieser Name entstand, weil Amber an Stränden angespült wird, so wie Bernstein.

DUFTNOTE: VETIVER

Vetiver ist aufgrund seines aromatisch-grünen Aromas, seiner erfrischenden Zitrusfacetten, seiner erdigen und holzigen Nuancen und seiner dunklen Akzente, die an Leder und Ambra erinnern, beliebt. Vetiver ist eine bis zu 2m große Graspflanze und wächst in feuchten, sumpfigen Gebieten und an Flussufern. Das Öl wird aus Dampfdestillation der Wurzeln gewonnen. Für diesen einzigartigen Rohstoff gibt es bis heute keinen synthetischen Ersatz. Vetiver wird bereits seit der Antike in Parfums verwendet. 

Trendthema: Duftlayering

Schon mal was von Duft-layering gehört?

Beim Layering werden verschiedene Parfums übereinander gesprüht, um neue Düfte zu kreieren. Beim Duft-Layering werden Sie gewissermaßen selbst zum Parfümeur.

Wer seine Duft-Sammlung erweitern möchte, ohne in neue Parfums zu investieren, wird die Idee hinter Parfum-Layering lieben! Mit dem Mix verschiedener Düfte, werden Sie überraschende Kompositionen und ganz individuelle Kreation entdecken. 

Wer sich langsam an das Layering herantasten will, sollte für die Basis auf pure Düfte setzen, die aus nur einer Duftessenz bestehen, wie zum Beispiel die Parfums von Premiere Note.

Wer auf florale Düfte steht, kann blumige Noten aus zwei oder auch drei unterschiedlichen Parfums verschmelzen lassen. Dasselbe gilt natürlich für fruchtige, grüne oder würzige Nuancen. Besonders spannend wird es aber, wenn Kontraste gesetzt werden. Etwa, wenn ein süßlich, vanilliger Duft mit würzigen Noten erweitert wird. Scheuen Sie sich nicht, hier auch mal zum herben Parfum Ihres Liebsten zu greifen.

Tagsüber mögen Sie es frischer, für das Date am Abend darf es dagegen intensiver zugehen? Für ein gelungenes Layering müssen die Noten gar nicht direkt gemeinsam aufgetragen werden. Sprühen Sie am Abend einen pudrigen oder süßlichen Hauch über die bereits leicht verblasste frische Variante vom Morgen – klassisches Beispiel: Chanel No. 5 und L’Eau von Chanel. Durch den Mix dieser Aromen werden übrigens auch typische Sommerparfums im Winter tragbar.

Wenn Sie zwei Parfums gleichzeitig tragen wollen, sollten Sie dagegen zunächst die schwerere Variante auftragen, und die leichteren Nuancen darauf geben, damit diese nicht übertrumpft werden. Und noch ein Tipp: Wenn Sie Ihre Lieblings-Kreation gefunden haben, behalten Sie diese lieber für sich – sie soll schließlich individuell bleiben!

Beim Kombinieren von Parfums mit unterschiedlicher Duftnote gilt folgende Faustregel: Verwenden Sie das schwerere, intensiver duftende Parfum immer als Basis und lassen Sie es gut trocknen, bevor Sie den leichteren Duft darüber sprühen. Tragen Sie beispielsweise ein Eau de Parfum mit Moschus-, Patchouli- oder Holznuancen als Grundlage auf – diese Düfte bleiben lange auf der Haut, ohne zu verfliegen. Danach setzten Sie mit einem leichteren Eau de Toilette, etwa mit zitrischem, fruchtigem oder blumigem Charakter, Akzente. Folgende Duft-Kombinationen funktionieren beim Kontrast-Layering immer:

  • blumige Duftnoten mit holzigen Duftnoten
  • holzige Duftnoten zu Zitrusdüften
  • holzige Duftnoten zu Vanillenoten

Beim Kombinieren von Düften steht eines fest: Es gibt keine Regeln und experimentieren ist ausdrücklich gewünscht! Also einfach loslegen und der Phantasie freien Lauf lassen oder einfach bei uns vorbeischauen wund wir kreieren gemeinsam Ihre neue Lieblingskombination ;-).

 

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